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Alle Fachartikel

Blickpunkt Deutschland

Am 18. Dezember 2014 hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) verkündet, sie werde zukünftig Guthaben auf ihren Girokonten mit einem Zins in Höhe von -0.25% belasten. Fast zeitgleich hatten bereits die ersten Finanzinstitute in Deutschland aufgrund der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) beschlossen, fortan negative Zinsen von ihren Kunden zu verlangen. Da die SNB am 15. Januar 2015 die Aufhebung des Mindestkurses zum Euro mit der Erhöhung der Negativzinsen auf -0.75%…

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Blickpunkt Bundeshaus

Frühjahrssession 2015 der eidgenössischen Räte: Der Ständerat hat entschieden, der Volksinitiative «Gegen die Heiratsstrafe» keinen Gegenvorschlag gegenüberzustellen. Die Vorlage zur Steuerbefreiung von Institutionen mit ideellen Zwecken wurde vom Parlament verabschiedet. Viele der neu eingereichten Vorstösse thematisieren die Frankenstärke.

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Fusionsgewinn und -verlust: Handels- und steuerrechtliche Fragestellungen im Überblick – Teil 1

Die folgende Darstellung soll die Handhabung von Fusionsgewinnen und -verlusten anhand von drei in der Konzernpraxis häufig anzutreffenden Spezialfällen der Fusion – der Tochterabsorption, der Mutterabsorption und der Schwesterabsorption – beleuchten. Nebst einer steuerrechtlichen Analyse werden auch relevante handelsrechtliche Aspekte aufgezeigt.

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Réforme de l’impôt anticipé: questions ouvertes

Nul ne conteste la nécessité de réformer l’impôt anticipé (ci-après IA), un impôt désormais inadapté et même un brin archaïque dans le contexte international du moment.
Les deux principaux objectifs assignés à cette réforme – élargir et dynamiser le marché obligataire domestique, renforcer la fonction de garantie de recouvrement de l’IA –, ne sont pas davantage contestables, un changement plus radical de paradigme n’étant pas à l’ordre du jour de l’agenda politique 2015.

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Doppelbesteuerungsabkommen Schweiz – USA auf Basis grenzüberschreitender Fallstudien

US-amerikanisch-schweizerische Steuerplanung auf der Basis grenzüberschreitender Fallstudien ist von besonderer Bedeutung. Denn hier geht es um grenzüberschreitende Betrachtungen zwischen der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt und der wichtigsten Finanzmetropole Europas. Das Hochsteuerland USA ist die grösste Nationalökonomie der Welt, mit stabilem Wachstum des Bruttosozialprodukts, einer moderaten Arbeitslosenquote und einem hohen Niveau von Forschungs- und Kapitalinvestitionen.

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Instandhaltungskonto bei Liegenschaften – Neue Wege beim steuerlichen Abzug von Liegenschaftsunterhaltskosten

Liegenschaftsunterhaltskosten privater Liegenschaften können beim steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Sie werden bei den Kantons- und Gemeindesteuern sowie bei der direkten Bundessteuer unter denselben Voraussetzungen zum Abzug zugelassen. Die Steuerpflichtigen und Eigentümer von Liegenschaften können in jeder Steuerperiode und für jede einzelne Liegenschaft des Privatvermögens zwischen dem Abzug der tatsächlichen Kosten und dem Pauschalabzug wählen.

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