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Steuer Revue
Steuer Revue

Abhandlungen

  • Von der Blockchain-Transaktion zum Steuerereignis

    Eine sachgerechte einkommenssteuerliche Qualifikation von Erträgen aus Kryptoaktivitäten erfordert ein Verständnis der technischen Grundlagen und des ökonomischen Kerngehalts von Blockchain-Aktivitäten. Dabei kann insbesondere durch eine Unterteilung in Protokollereignisse, Netzwerkpartizipation und Chain-Transaktionen eine Systematik in das Thema gebracht werden. Silvan Guler und Alessia Mühlthaler erörtern die verschiedenen Mechanismen der Einkunftserzielung und deren steuerliche Behandlung.

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  • Besteuerung von Geldspielgewinnen

    Die 2023 eingereichte Motion Zanetti will verhindern, dass Lottogewinner/-innen durch einen Umzug in einen steuergünstigeren Kanton ihre Einkommenssteuer optimieren können. Fabian Baumer und Patrick Gerber beleuchten die aktuellen steuerlichen Regelungen zu Geldspielgewinnen und den Umsetzungsvorschlag des Bundesrates, der noch bis Ende März in der Vernehmlassung ist.

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  • Massgeblichkeitsprinzip in der Mehrwertsteuer

    Das Massgeblichkeitsprinzip bildet traditionell das fundamentale Bindeglied zwischen kaufmännischer Rechnungslegung und Steuerrecht. Harun Can erörtert vor diesem Hintergrund die Gültigkeit des Massgeblichkeitsprinzips im Bereich der Mehrwertsteuer, stellt die Korrekturvorschriften gemäss MWSTG vor und spielt in einem zweiten Teil zwei Fallbeispiele durch, wo das BVGer nach Meinung des Autors durch unzulässige Sachverhaltsfiktionen vom Massgeblichkeitsprinzip abgewichen ist.

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  • Systemwechsel bei der Besteuerung von Wohneigentum

    Die Besteuerung des Eigenmietwerts war vielen Eigenheimbesitzern lange ein Dorn im Auge – doch auch seine nun beschlossene Abschaffung bringt neue Herausforderungen mit sich. Andrea Opel und Stefan Oesterhelt nehmen die Vorlage im Detail unter die Lupe und beleuchten nicht nur die Änderungen in DBG und StHG, sondern auch die neue Möglichkeit für Kantone, auf…

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  • Hauptsteuerdomizil juristischer Personen

    In der bundesgerichtlichen Rechtsprechung traten in letzter Zeit vermehrt Steuerdomizilfragen auf, was einerseits Dynamik, in formeller Hinsicht teilweise aber auch Konfusion in die Thematik gebracht hat. Olivier Margraf rekapituliert zentrale Entscheide, Entwicklungen und ihre Implikationen – mit Fokus auf juristische Personen.

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  • Die Steuernachfolge bei juristischen Personen

    Die Steuernachfolge stand in den letzten Jahren vermehrt im Fokus der Rechtsprechung – besonders im Bereich der Mehrwertsteuer. Weniger beachtet, aber ebenso praxisrelevant, sind die Fragen der Steuernachfolge bei anderen Steuerarten. Manuel Dubach und Marco Buchmann beleuchten deshalb die Steuernachfolge für Zwecke der Gewinnsteuer, der Verrechnungssteuer und der Stempelabgaben.

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  • Grundstückgewinnsteuer bei Immobilienentwicklung

    Weil in monistischen Kantonen das Gefälle zwischen der Gewinnsteuer und der Grundstückgewinnsteuer bei kurzen Haltedauern besonders hoch ist, war es ständige Praxis in der Immobilienentwicklung, den Land- und den Werkgewinn auf zwei Gesellschaften aufzuteilen. Mit dem rasanten Anstieg der Immobilienpreise in den letzten Jahren gerät dieses «Zweivertragsmodell» in der Veranlagungspraxis indessen unter Druck. Laetitia Fracheboud…

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  • Die niederländische STAK – eine Schweizer Perspektive

    STAK sind niederländische Rechtsinstrumente, die eine Trennung des rechtlichen vom wirtschaftlichen Eigentum an Vermögenswerten erlauben. Häufig werden sie in der Nachlassplanung und bei Beteiligungsplänen eingesetzt und werfen in der Schweiz insbesondere hinsichtlich der Zuweisung von Erträgen und der Anwendung der Teilbesteuerung von Beteiligungserträgen steuerrechtliche Fragen auf, welche Hugues Salomé und Cees Nijmann in ihrem Beitrag…

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  • Die «neue Tatsache» im Nachsteuerverfahren

    Um bei den direkten Steuern eine Unterbesteuerung zu korrigieren und ein Nachsteuerverfahren durchführen zu können, muss eine sogenannte «neue Tatsache» vorliegen. Hösli/Grossmann gehen in ihrem Beitrag der Frage nach, was «Tatsachen» sind und welche «neu» genug sind, um ein Nachsteuerverfahren zu rechtfertigen.

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  • Nichtigkeit von Entscheiden im Steuerrecht

    Während das Bundesgericht sich in den letzten Jahrzehnten in seinen Leiturteilen nur selten mit der Nichtigkeit von behördlichen und gerichtlichen Anordnungen beschäftigt und noch viel seltener die Nichtigkeit eines Entscheids festgestellt hat, sind im letzten Jahr gerade im Steuerrecht einige Leiturteile zur Nichtigkeit dazugekommen. Seiler umreisst das umstrittene Konzept sowohl von theoretischer Seite als auch…

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  • Die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Steuerbevollmächtigten

    Ausgehend von einschlägigen strafrechtlichen Grundsätzen und Begriffen stellt Pierre-Marie Glauser für die verschiedenen Steuerarten und Veranlagungssysteme die zum Teil unterschiedlichen Teilnahmeformen im Zusammenhang mit der Steuerhinterziehung dar und gibt einen Überblick der strafrechtlichen Risiken, denen Steuerbevollmächtigte im Rahmen ihrer Tätigkeit für ihre Kunden ausgesetzt sind.

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  • Besteuerung von Influencern

    Das Kreieren von Inhalten auf Sozialen Plattformen als strukturiertes und wirtschaftlich erfolgreiches Geschäftsmodell rückt im Ausland zunehmend in Fokus der Steuerbehörden, während die Besteuerung von Influencern in der Schweiz noch kaum diskutiert wird. Thomas Hug und Daniela Martinis-Arth arbeiten entlang der Abgrenzung zwischen Hobby und selbständiger Erwerbstätigkeit die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Fragestellungen heraus.

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