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Steuer Revue

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Fachartikel aus der Rubrik Abhandlungen

Die Pauschalbesteuerung. Aktuelle Entwicklungen in Verwaltungspraxis und Rechtsprechung

Seit Anfang dieses Jahres unterstehen sämtliche in der Schweiz pauschalbesteuerten Personen denselben Regeln. In Ihrer Abhandlung rückt Claudia Suter praktische Aspekte in den Fokus, etwa die nunmehr in Frage gestellte Wechselmöglichkeit zwischen ordentlicher Besteuerung und Besteuerung nach dem Aufwand oder die Zulässigkeit einer unentgeltlichen Tätigkeit in der Schweiz und die Gewährung von Amtshilfe im Zusammenhang mit in der Schweiz pauschal besteuerten Personen.
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Liegenschaften im Miteigentum

Die Abhandlung von Henk Fenners und Jana Rüdlinger befasst sich mit dem Miteigentum an Liegenschaften und den mitunter komplexen Fragen der Zuordnung von Schulden, Aufwendungen und Einkünften im Zusammenhang mit Grundstücken, wenn Ehegatten getrennt leben oder geschieden sind und nicht mehr der Ehegattenbesteuerung unterliegen.
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Mitarbeiterbeteiligungen bei nicht kotierten Unternehmen

Am 1. Januar 2021 ist das neue KS 37 der ESTV vom 30. Oktober 2020 betreffend Mitarbeiterbeteiligungen in Kraft getreten. Es enthält neue Regeln zur Besteuerung des Übergewinns bei der Veräusserung nicht kotierter Mitarbeiterbeteiligungen. Doch die neuen Regeln sind auslegungsbedürftig. Die Autoren Oesterhelt und Dubach beleuchten sie kritisch und sehen im neuen KS 37 nur eine teilweise Harmonisierung der unterschiedlichen kantonalen Praxen.
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Praxisfragen beim mehrwertsteuerrechtlichen Meldeverfahren

Das Meldeverfahren im Mehrwertsteuerrecht besitzt eine hohe praktische Bedeutung, birgt jedoch auch einige Fallstricke und Unklarheiten. Entsprechend wichtig ist die Berücksichtigung der Auswirkungen des Meldeverfahrens im Rahmen der Steuerplanung und der Vertragsgestaltung. Vogelsang bespricht diese Fragen aus Sicht der Praxis und zeigt mögliche Problemfelder sowie Lösungen auf.
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Abschaffung der Stempelabgaben

Der Bundesrat befürwortet die Abschaffung der Emissionsabgabe sowie der Umsatzabgabe auf inländischen Obligationen. Die übrigen Stempelabgaben will er aus finanzpolitischen Gründen beibehalten. Baumer kommentiert diesen Positionsbezug, der im Rahmen einer parlamentarischen Initiative erfolgte, die voraussichtlich in der Wintersession 2020 vom Nationalrat behandelt werden wird.
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Steuerliche Auswirkungen der Aktienrechtsrevision

Während viele Aspekte der am 19. Juni vom Parlament verabschiedeten Aktienrechtsrevision das Steuerrecht nicht direkt tangieren, wirken sich gewisse Änderungen unmittelbar steuerrechtlich aus, weshalb im Rahmen der Revision insbesondere im Zusammenhang mit dem Aktienkapital in Fremdwährung und dem Kapitalband auch einige steuergesetzliche Anpassungen vorgenommen worden sind. Michael Bertschinger und Marco Mühlemann stellen die wesentlichsten steuerlich relevanten Änderungen vor.
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Homeoffice-Kosten während COVID-19

In ihrem Beitrag untersuchen die Autoren Simon Koch und Nicole Messer inwiefern Homeoffice-Kosten während der COVID-19-Pandemie steuerlich geltend gemacht werden können.
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Bundesrat wagt Befreiungsschlag bei der Verrechnungssteuer

Der Bundesrat wird dem Parlament beantragen, die Verrechnungssteuer auf Obligationen aufzuheben. Er reagiert damit auf das Ergebnis zu seiner Vernehmlassungsvorlage. Die entsprechende Botschaft an die Eidgenössischen Räte soll im 2. Quartal 2021 vorliegen.
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Von «Dumont» zum wirtschaftlichen Neubau

In ihrem Beitrag zum "wirtschaftlichen Neubau" zeichnen die Autoren Kocher und Anzante eine bundesgerichtliche Praxis nach, die sich in der jüngeren Vergangenheit zu den bisweilen schwierigen Abgrenzungsfragen betreffend Unterhaltskosten und Anlagekosten entwickelt hat.
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