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Alle Fachartikel

Kapitaleinlagereserven bei ausländischen Gesellschaften

Die Ausschüttung von Kapitaleinlagen ist für in der Schweiz wohnhafte Aktionäre einkommenssteuerfrei. Dies gilt auch für Ausschüttungen durch ausländische Gesellschaften an inländische Aktionäre. Im Gegensatz zu inländischen Gesellschaften kann dabei aber nicht auf die KER-Bestätigung der ESTV abgestellt werden, was zahlreiche Schwierigkeiten mit sich bringt. Floran Ponce legt in seinem Beitrag dar, wie diese gelöst werden können.

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Von der Blockchain-Transaktion zum Steuerereignis

Eine sachgerechte einkommenssteuerliche Qualifikation von Erträgen aus Kryptoaktivitäten erfordert ein Verständnis der technischen Grundlagen und des ökonomischen Kerngehalts von Blockchain-Aktivitäten. Dabei kann insbesondere durch eine Unterteilung in Protokollereignisse, Netzwerkpartizipation und Chain-Transaktionen eine Systematik in das Thema gebracht werden. Silvan Guler und Alessia Mühlthaler erörtern die verschiedenen Mechanismen der Einkunftserzielung und deren steuerliche Behandlung.

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Besteuerung von Geldspielgewinnen

Die 2023 eingereichte Motion Zanetti will verhindern, dass Lottogewinner/-innen durch einen Umzug in einen steuergünstigeren Kanton ihre Einkommenssteuer optimieren können. Fabian Baumer und Patrick Gerber beleuchten die aktuellen steuerlichen Regelungen zu Geldspielgewinnen und den Umsetzungsvorschlag des Bundesrates, der noch bis Ende März in der Vernehmlassung ist.

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Massgeblichkeitsprinzip in der Mehrwertsteuer

Das Massgeblichkeitsprinzip bildet traditionell das fundamentale Bindeglied zwischen kaufmännischer Rechnungslegung und Steuerrecht. Harun Can erörtert vor diesem Hintergrund die Gültigkeit des Massgeblichkeitsprinzips im Bereich der Mehrwertsteuer, stellt die Korrekturvorschriften gemäss MWSTG vor und spielt in einem zweiten Teil zwei Fallbeispiele durch, wo das BVGer nach Meinung des Autors durch unzulässige Sachverhaltsfiktionen vom Massgeblichkeitsprinzip abgewichen ist.

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Aktuelles zum Lohnausweis 2026

Die Neuerungen in der Wegleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises für das Jahr 2026 sollten nicht erst Ende 2026 beachtet werden. Einige Änderungen sind bereits ab Januar 2026 für die HR-/Payroll-Prozesse relevant. Je nach Situation (Versprechen in Verträgen und Reglementen) müssen die Mitarbeitenden entsprechend informiert werden.

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Blickpunkt Bundeshaus 1-2026

Wintersession: Das Bundesparlament beschliesst eine verlängerte Verlustverrechnung für Unternehmen und beauftragt den Bundesrat, punktuell vom Regelwerk der OECD-Mindeststeuer abzuweichen. Der Ständerat will keine höhere Besteuerung von Kapitalbezügen aus Vorsorge, um den Bundeshaushalt zu entlasten. Der Nationalrat bricht die Bestrebungen ab, die Effekte der realen Progression auszugleichen.

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