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Alle Fachartikel

Die Strafzumessung bei der Hinterziehung direkter Steuern

Wer als Steuerpflichtiger vorsätzlich oder fahrlässig eine vollendete Steuerhinterziehung begeht, wird mit einer Busse bestraft. Ausgehend von der Zürcher Praxis bietet Peter Hösli eine Auslegeordnung des Strafrahmens der Steuerhinterziehung und arbeitet Kriterien für die Strafzumessung innerhalb oder ausserhalb dieses Strafrahmens sowie Gründe für eine Strafbefreiung heraus.

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Tokenisierte Assets und Stablecoins

Die Tokenisierung von Real-World-Assets und die zunehmende Verbreitung von Stablecoins zählen zu den zentralen Entwicklungen im Distributed-Ledger-Bereich. Die Relevanz dieses Thema wird durch den kürzlich ergangenen SpaceX-IPO ersichtlich, wobei bereits auf «Pre-IPO»-Marktplätzen tokenisierte Strukturen und Zertifikate auf SpaceX-Aktien angeboten wurden. Silvan Guler und Daniela Martinis-Arth bieten einen begrifflichen und funktionalen Überblick und analysieren ihre steuerliche…

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Das Wertaufholungsgebot nach Art. 62 Abs. 4 DBG

Das Steuerrecht sieht eine Gewinnhinzurechnung vor, wenn die frühere ausserplanmässige Abschreibung oder Wertberichtigung auf einer qualifizierten Beteiligung nicht mehr geschäftsmässig begründet ist. Fabian Duss und Patrick Engstler ordnen dieses Wertaufholungsgebot unter besonderer Berücksichtigung ausserplanmässiger Wertkorrekturen auf Beteiligungen in das geltende Bilanzsteuerrecht ein.

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Blickpunkt Bundeshaus 3-2026

Sommersession 2026: Das ­Parlament empfiehlt die ­Volksinitiative zur Beseitigung der «Heiratsstrafe» zur Ablehnung. Der Nationalrat will den privilegierten Mehrwertsteuersatz für die Hotellerie abschaffen und bei ­der Verrechnungssteuer und den Stempelabgaben soll eine absolute Verjährung eingeführt werden.

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Steuerharmonisierung aus Sicht der Kantone

Obgleich die Steuerharmonisierung mit grossen Effizienzgewinnen im Steuerrecht einhergegangen ist, sind in den letzten Jahren vermehrt disharmonisierende Tendenzen festzustellen, die das historisch Geleistete erodieren und Regulierungskosten und erhöhten Vollzugsaufwand nach sich ziehen. Olivier Margraf präsentiert eine Bestandesaufnahme nach 25 Jahren StHG.

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Der steuerliche Wohnsitz natürlicher Personen im interkantonalen Steuerrecht

Die Bestimmung des Steuerwohnsitzes und damit des für die unbeschränkte Besteuerung zuständigen Kantons kann sich als heikel erweisen, wenn Steuerpflichtige über mehrere Wohnsitze in verschiedenen Kantonen verfügen. Gregory von Gunten stellt eine auf der jüngsten Rechtsprechung zum interkantonalen Steuerwohnsitz basierende Fallstudie vor und untersucht mögliche Auswirkungen der Individualbesteuerung auf die Bestimmung des Steuerwohnsitzes von Ehegatten.

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AHV-Pflicht bei Teilhabern ausländischer Personengesellschaften

Die sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Einkommen aus ausländischen Personengesellschaften bringt für in der Schweiz wohnhafte Teilhaber oftmals böse Überraschungen mit sich. Zumal die Schweiz, anders als die meisten europäischen Länder, keine Beitragsbemessungsobergrenze kennt. Miriam Kämpf und Tanja Niederer analysieren bekannte Konstellationen, beleuchten darüber hinaus Fallbeispiele ohne Erwerbstätigkeit und leiten daraus praxisorientierte Handlungsempfehlungen ab.

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