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Alle Fachartikel

Umfrage zur Steuerbefreiungspraxis

Mit der Anerkennung einer angemessenen Vergütung für Stiftungsräte und der Gleichstellung von Förderaktivitäten im In- und im Ausland bei steuerbefreiten Stiftungen hat die Neuausrichtung der Steuerbefreiungspraxis des Kantons Zürich eine Kettenreaktion ausgelöst. Andrea Opel präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage bei den kantonalen Steuerbehörden zur Gewährung von Steuerbefreiungen.

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Kunst und Wert

Kunstwerke sind einzigartig und unvergleichlich – daher wirft ihre Bewertung (gerade auch für Steuerzwecke) komplexe Fragen auf. Joseph Merhai zeigt Ansätze zur quantitativen wissenschaftlichen Bewertung von Kunst auf und liefert unter Berücksichtigung objektiver Methoden konkrete Instrumente zur Bestimmung des Wertes eines Kunstwerks in einem rechtlichen Rahmen.

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Blickpunkt Bundeshaus 3-2025

Sommersession: Die eidgenössischen Räte verabschieden das Bundesgesetz zur Individualbesteuerung, verschiedene Seiten kündigen ein Referendum an. National- und Ständerat empfehlen die Volksinitiative zur Einführung einer Bundeserbschaftssteuer zur Ablehnung, die Volksabstimmung wird im November stattfinden. Verschiedene Vorstösse zur Schaffung neuer Steuer­vergünstigungen erhalten keine Unterstützung.

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Schwankungsreserven nach Art. 960b OR

Handelsrechtlich gebildete Schwankungsreserven galten im Rahmen der üblichen Kursschwankungen als geschäftsmässig begründet, bis das Bundesgericht diese Praxis im Februar offiziell verworfen hat. Vor diesem Hintergrund rollen Duss/Engstler die Frage nach der handels- und steuerbilanziellen Behandlung der Schwankungsreserve erneut auf und ordnen sie in das Steuerbilanzrecht ein.

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Vom Eigenmietwert zur Objektsteuer?

Die Eigenmietwertbesteuerung wird nur abgeschafft, wenn von Volk und Ständen Art. 127 Abs. 2bis E-BV angenommen wird, der den Kantonen das Recht einräumt, eine besondere Steuer auf überwiegend selbstgenutzten Zweitliegenschaften zu erheben. Hess präsentiert und analysiert die zentralen Änderungen und offenen Fragen im Zusammenhang mit der Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung.

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Zulässiger Diskont bei Wandeldarlehen

Die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen für Wandeldarlehen sind in der Schweiz suboptimal. Nach bisheriger Praxis war der Diskont bei klassischen Wandeldarlehen nur dann verrechnungs- und einkommenssteuerfrei, wenn er nicht grösser als 20% war. Diese Schwelle wurde neu auf 33,33% angehoben. Oesterhelt diskutiert die neue Praxismitteilung der ESTV im Detail und arbeitet heraus, inwiefern diese weitere Probleme schafft.

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