Articles de fond

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Im Ruhestand nach Deutschland?
Der Bezug von Leistungen aus der Pensionskasse kann für in der Schweiz ansässige Personen schon je nach Kanton sehr unterschiedliche Steuerfolgen zeitigen. Das BMF-Schreiben vom 27. Juli 2016, mit welchem sich die deutsche Finanzverwaltung der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs angeschlossen hat, eröffnet darüber hinaus eine weitere ungeahnte Möglichkeit. Die Autoren Maute und Buck beleuchten die Option,…
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Abgaberechtliche Abschöpfung von Planungsmehrwerten im Kanton Zürich
Im Unterschied zur bisherigen eingschlägigen Rechtsprechung der Steuerjustizinstanzen, welche zur Folge hatte, dass dem erzielten (hohen) Erlös für ein während der massgebenden Besitzesdauer eingezontes Grundstück Anlagekosten für das seinerzeit erworbene (noch) nicht eingezonte Grundstück gegenübergestellt wurde, wird das Mehrwertausgleichgesetz (MAG) ab seinem Inkrafttreten spätestens ab dem 30. April 2019 zu einer strikten Durchsetzung des Kongruenzprinzips…
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Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes
Dem Aufbau des MWSTG folgend führt Steiger durch einige wesentliche Inhalte der am 30. September 2016 von den eidgenössischen Räten angenommenen Teilrevision des Bundesgesetzes über die Mehrwertsteuer.
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Das Rechtsschutzinteresse in der Steuerverfahrenspraxis
Olivier Margraf thematisiert das Rechtsschutzinteresse im Hinblick auf die direkten Steuern und unter Verweis auf die einschlägige Bundesgerichtsrechtsprechung.
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Informationsrechte von Begünstigten von liechtensteinischen Stiftungen im Spannungsfeld des Steuerrechts
Bei den Informations- und Auskunftsrechten handelt es sich zentrale Elemente der Stiftungsrechtsreform und um wesentliche Instrumente der Foundation Governance: Begünstigungsberechtigten, Anwartschaftsberechtigten und aktuellen Ermessensbegünstigten stehen grundsätzlich Informations- und Auskunftsrechte zu. Thomas Niggs Artikel beleuchtet einzelne Ausnahmen von diesem Grundsatz.
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Aktuelles von der Verrechnungssteuer
Thomas Jaussi und Markus Pfirter analysieren die konkreten Auswirkungen des DBA-FL auf die Verrechnungssteuer für kollektive Kapitalanlagen mit Sitz in Liechtenstein in Bezug auf Investitionen in schweizerische Aktien und Obligationen und bieten einen Überblick der Unterschiede bei der Rückforderung im Zusammenhang mit inländischen und ausländischen kollektiven Kapitalanlagen in Bezug auf schweizerische Anlagen und verschiedene Investoren.
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Transparente Behandlung ausländischer Fonds für die Rückerstattung der Verrechnungssteuer
Das Bundesgericht hat entschieden, dass ein inländischer Investor eines ausländischen vertraglichen Anlagefonds die Verrechnungssteuer auf inländischen Titeln des Fondsvermögens zurückfordern kann; in der Folge muss die ESTV ihre bisherige Praxis ändern.
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Schutz von Dritten im internationalen Amtshilfeverfahren
Im Rahmen der internationalen Amtshilfe in Steuersachen dürfen nach schweizerischem Recht keine Daten von Dritten übermittelt werden und auch die Mitwirkungspflichten Dritter gehen weniger weit. Das Bundesgericht hat diese gesetzliche Regelung weitgehend ausgehebelt. Andrea Opel analysiert die Rechtslage und die höchstrichterliche Praxis.
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Überlegungen zur steuerlichen Behandlung des Crowdfundings in der Schweiz
Die Finanzierung privater Projekte durch natürliche Personen kann sowohl für Kapitalsuchende als auch für Kapitalgebende steuerliche Implikationen haben, die mangels bestehender Verwaltungspraxen und einschlägiger Rechtsprechung oft nicht im Bewusstsein der Betroffenen verankert sind.
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Ausgewählte Aspekte des interkantonalen Steuerverfahrensrechts
Olivier Margraf beleuchtet schwierige verfahrensrechtliche Fragestellungen in interkantonalen Konstellationen, stellt unter Bezugnahme auf die einschlägige ergangene bundesgerichtliche Rechtsprechung Lösungsansätze und Gedankenanstösse vor.
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Die steuerliche Behandlung von Naturaldividenden
Lothar Jansen untersucht Naturalleistungen von Kapitalgesellschaften an geschäftsführende und nicht geschäftsführende sowie im Inland und im Ausland ansässige Gesellschafter unter direktsteuerlichen, verrechnungs- und mehrwertsteuerlichen Aspekten.
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Abgaberechtliche Stolpersteine bei grenzüberschreitenden Beratereinsätzen in der Schweiz
Aus abgaberechtlicher Sicht ist besondere Vorsicht geboten, wenn der externe Berater Angestellter seiner eigenen, im Ausland domizilierten Kapitalgesellschaft ist oder als Selbstständigerwerbender (Inhaber oder Teilhaber eines ausländischen Personenunternehmens) verpflichtet und nicht nur für typische Berateraufgaben herangezogen wird oder auch eigentliche unternehmensspezifische Aufgaben im CH-Unternehmen wahrnimmt.