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Revue fiscale
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Articles de fond

Depuis 2022, chaque article de fond est disponible en français
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  • Deoffshorisierung in Russland

    Die internationale Zusammenarbeit der Staaten zur Bekämpfung des Steuerbetrugs und der Steuerhinterziehung verlangt Transparenz von den Offshore-Gebieten. Auch die russische Regierung nahm seit 2011 Kurs auf « Deoffshorisierung », indes ist die Anwendung der Instrumente internationaler Steuerplanung in Bezug auf das russische Sterrechtssubjekt zu überdenken, weil die heute geltenden Normen des russischen Steuerrechts die Besteuerung der Gewinne…

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  • Gesetzeswidrige Eingrenzung der Einlageentsteuerung und prozessuale Stolpersteine vor dem Bundesgericht

    Das Bundesverwaltungsgericht hat entgegen sämtlichen bekannten Lehrmeinungen in Art. 165 Abs. 1 MWSTG keinen Widerspruch zu Art. 113 Abs. 2 MWSTG und Art. 32 MWSTG gelesen und den nachträglichen Vorsteuerabzug auf Eingangsleistungen verweigert, die vor dem 1.1.2010 mit Spenden finanziert wurden. Anstatt diese Rechtsprechung, die nicht vor dem MWSTG standhält, richtigzustellen, hat das Bundesgericht diese…

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  • Müssen Ermessensfehler bei Transfer Pricing zur Bestrafung führen?

    Wenn die Behörden eine verdeckte Gewinnausschüttung feststellen, zwischen verdeckten Gewinnausschüttungen in Verletzung des Handelsrechts und solchen in Verletzung des « dealing at arm’s length »-Prinzips zu unterscheiden: Während die erste Kategorie ausgehend vom Massgeblichkeitsprinzip eine Bilanzberichtigung zur Folge hat, betrifft die zweite Kategorie Fälle, in denen der Drittvergleichsgrundsatz nicht eingehalten ist, ohne dass aber die Buchhaltung offenkundig…

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  • Spontane Amtshilfe unter der Lupe

    Angesichts der bevorstehenden Implementierung des automatischen Informationsaustauschs ist die spontane Amtshilfe zu Unrecht in den Hintergrund gerückt. Andrea Opel analysiert das neue Amtshilfeinstrument insbesondere mit Blick auf seine BEPS-Konformität und seinen Anwendungsbereich und wirft die Frage auf, wie es um den Rechtsschutz der Betroffenen steht.

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  • Haltedauer beim Beteiligungsabzug

    Im Grundsatzurteil 2C_469/2015 hat das Bundesgericht entschieden, dass der Beteiligungsabzug auf Veräusserungsgewinnen nur dann gewährt wird, wenn eine Beteiligung von 10% während einer Periode von einem Jahr gehalten wird. Offen ist dagegen die Frage, ob auch unterjährig veräusserte Beteiligungsrechte für den Beteiligungsabzug qualifizieren.

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  • Administration et direction effectives

    Quels sont les indices qui permettent de déterminer s’il y a lieu de s’écarter du siège formel pour l’assujettissement illimité à l’impôt ou l’assujettissement à l’impôt anticipé? Une fois de plus, les faits déterminent le droit. Mais pour savoir quels sont les faits pertinents, encore faut-il connaître le droit.

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  • Spontaner Austausch von Steuerrulings

    BEPS Action 5, der als Minimalstandard von der Schweiz umgesetzt werden muss, sieht einen spontanen Austausch gewisser Steuerrulings vor. Die Schweiz wird diese Vorgaben durch den Erlass einer Verordnung umsetzen. Betroffen sind aber nur Rulings, welche nach dem 1.1.2010 erteilt wurden und am 1.1.2017 bzw. am 1.1.2018 noch in Kraft sind.

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  • Verjährung von Verlustscheinforderungen am Beispiel von Steuerforderungen

    Erfolglose Betreibungsmassnahmen münden regelmässig in Pfändungsverlustscheinen. In der Steuerbezugspraxis stellen sich einige Fragen im Zusammenhang mit der Verjährung von entsprechenden Steuerforderungen, welche sich auch vor dem Hintergrund der auslaufenden Übergangsregelung von altrechtlichen Verlustscheinen akzentuieren.

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  • Ort der Leistungserbringung bei grenzüberschreitenden mehrwertsteuerlichen Sachverhalten Schweiz/Deutschland

    Die Folgen der möglichen Szenarien für Schweizer Lebensmittelexporteure gehen weit über das europäische Lebensmittelrecht hinaus: In der Wahl ihrer Strategie besteht erheblicher Optimierungspotenzial betreffend den Produktabsatz in der EU. Nebst den umsatzsteuerlichen Auswirkungen sollten immer auch direktsteuerliche Aspekte und Bestimmungen zu den Verrechnungspreisen berücksichtigt werden.

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  • Europarechtskonformität der überdachenden Besteuerung?

    Marc Enz und Benedikt Pirker nehmen den EuGH-Entscheid zur Europarechtskonformität der sog. « überdachenden Besteuerung » zum Anlass, näher auf deren rechtliche Behandlung aus der Perspektive des FZA einzugehen.

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  • Steuerneutrale Ausschüttung eines Betriebs an Schwestergesellschaft

    Anders als bei der steuerlichen Spaltung kommt bei der Konzernübertragung eine Sperrfrist zur Anwendung. Im Hinblick auf Teilverkäufe in der Gruppe erscheint es vorteilhaft, wenn die Transaktion ohne Sperrfrist als steuerneutrale Spaltung qualifiziert werden kann. Dafür bietet sich in gewissen Fällen eine Betriebsausschüttung direkt an die Schwestergesellschaft zum Gewinnsteuerwert an.

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  • Beschränkte Steuerpflicht von Teilhabern einer Personengesellschaft

    Eine im inländischen Handelsregister eingetragene Personengesellschaft ist auch dann ein Geschäftsbetrieb i. S. v. Art. 4 Abs. 1 lit. a DBG, wenn sie in der Schweiz keine festen Geschäftseinrichtungen unterhält und keine Geschäftstätigkeit ausübt. Das Genfer Ruling von 1985 ist mit Inkrafttreten des DBG als Steuerabkommen nichtig geworden und kann daher nicht angerufen werden.

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