Articles de fond

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Trusts und die Verrechnungssteuer
Ausschüttungen aus Trusts unterliegen nicht der Verrechnungssteuer. Aber wie steht es um die Rückerstattungsberechtigung, wenn ein Trust z. B. Anteile an einer Schweizer Gesellschaft hält, die Dividenden ausschüttet: Liegt die Rückerstattungsberechtigung dann beim Settlor, beim Begünstigten oder beim Trustee? In diesem Beitrag gibt Fischer einen Überblick, wem ein allfälliger Rückerstattungsanspruch zusteht.
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Externe Versicherung in der beruflichen Vorsorge
Die Autoren Meier und Stotzer legen eine Fallstudie zur externen Versicherung in der beruflichen Vorsorge vor.
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Mehrwertsteuer auf Vermittlung von Hypotheken und Wertpapieren
Zwei neuere Bundesgerichtsentscheide haben Klarheit geschaffen, wann eine von der MWST ausgenommene Vermittlung von Hypotheken, Aktien oder strukturierten Produkten vorliegt. Der Autor Can beleuchtet die verbleibende Frage, wie eine ausgenommene Vermittlung eines Vermögensverwalters von seiner steuerbaren oder steuerbefreiten Beratungstätigkeit abzugrenzen ist.
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Les avantages conventionnels des Personal Holdings
La présente contribution se penche sur les exigences que doit remplir la «substance» du Personal Holding pour que le droit au remboursement ne soit pas refusé en tout ou partie au titre de l’application abusive de la convention.
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Zeitliche Wirkung der mehrwertsteuerlichen Praxispublikationen
Der Beitrag von Imstepf beschreibt die von der ESTV in Bezug auf die zeitliche Wirkung ihrer Praxispublikationen getroffene Lösung und analysiert die zugrundeliegenden Überlegungen.
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Kapitalleistungen aus beruflicher Vorsorge
Der Bezug von Kapitalleistungen aus beruflicher Vorsorge ist für natürliche Personen eines der wichtigsten Steuerplanungsinstrumente, zumal trotz Steuerharmonisierung markante kantonale Unterschiede bestehen. Opel/Oesterhelt diskutieren das Verhältnis von Einkäufen in die berufliche Vorsorge und Kapitalbezügen.
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Grundstückgewinn oder Vermögensertrag?
Der Tatbestand der wirtschaftlichen Handänderung infolge Veräusserung einer Mehrheitsbeteiligung an einer Immobiliengesellschaft führt u. U. zu einer Konkurrenzsituation zur Transponierung und zur indirekten Teilliquidation. Olivier Margraf diskutiert Lösungsvorschläge aus Rechtsprechung und Literatur.
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Berücksichtigung der Berufskosten bei COVID-19-bedingtem Homeoffice
Kevin Müller bietet eine Übersicht der kantonalen Praxen bezüglich der Berücksichtigung der Berufskosten bei COVID-bedingtem Homeoffice.
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Frauenbenachteiligende Familienbesteuerung
In Literatur und Rechtsprechung wird die sog. « Heiratsstrafe » seit Längerem angeprangert. Im vorliegenden Beitrag zeigt Opel auf, dass die « Heiratsstrafe » zugleich eine « Zweitverdiener(innen)strafe » ist und diskutiert die heiklen genderspezifischen Auswirkungen der steuerlichen Benachteiligung von Ehepaaren.
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Auf dem Weg zur Gleichberechtigung in der beruflichen Vorsorge
Seit der Einführung des Frauenstimmrechts hat sich auch im Bereich der beruflichen Vorsorge einiges getan. Dennoch verfügen Ehefrauen auch heute noch oft über ein geringeres Vorsorgeguthaben als Ehemänner, weshalb dem Vorsorgeausgleich im Scheidungsfall besondere Bedeutung zukommt. Die Autorinnen Züger und Bölle zeigen ausgehend von den vorsorgerechtlichen Grundlagen die steuerlichen Folgen und Fragestellungen im Zusammenhang mit…
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(Stille) Mitunternehmerschaft unter Ehegatten
Die Art und Weise und insbesondere der Umfang einer (stillen) Mitunternehmerschaft unter Ehegatten kann unterschiedlich ausgestaltet sein und ihre Auflösung (sei es durch Ehescheidung oder durch das Ableben eines Ehegatten) zeitigt steuerliche Folgen. Simonek geht im vorliegenden Beitrag unter anderem der Frage nach, ob das Steuerrecht in der Beurteilung einer Mitunternehmerschaft der ehe- und gesellschaftsrechtlichen…
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Veraltetes Familienprinzip im Bereich der Erbschafts- und Schenkungssteuern
Ehepaare sind in den meisten Kantonen von der Erbschafts- und Schenkungssteuer befreit, während Konkubinatspartnerinnen und -partner regelmässig nur begrenzt oder überhaupt nicht privilegiert werden. Die Autorinnen Dorasamy und Fracheboud untersuchen im vorliegenden Beitag, ob das dieser Ungleichbehandlung zugrundeliegende Familienprinzip noch angemessen ist oder einer Modernisierung bedarf.