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Alle Fachartikel

Massgeblichkeitsprinzip in der Mehrwertsteuer

Das Massgeblichkeitsprinzip bildet traditionell das fundamentale Bindeglied zwischen kaufmännischer Rechnungslegung und Steuerrecht. Harun Can erörtert vor diesem Hintergrund die Gültigkeit des Massgeblichkeitsprinzips im Bereich der Mehrwertsteuer, stellt die Korrekturvorschriften gemäss MWSTG vor und spielt in einem zweiten Teil zwei Fallbeispiele durch, wo das BVGer nach Meinung des Autors durch unzulässige Sachverhaltsfiktionen vom Massgeblichkeitsprinzip abgewichen ist.

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Mehrwertsteuer auf Vermittlung von Hypotheken und Wertpapieren

Zwei neuere Bundesgerichtsentscheide haben Klarheit geschaffen, wann eine von der MWST ausgenommene Vermittlung von Hypotheken, Aktien oder strukturierten Produkten vorliegt. Der Autor Can beleuchtet die verbleibende Frage, wie eine ausgenommene Vermittlung eines Vermögensverwalters von seiner steuerbaren oder steuerbefreiten Beratungstätigkeit abzugrenzen ist.

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Steuerneutrale Ausschüttung eines Betriebs an Schwestergesellschaft

Anders als bei der steuerlichen Spaltung kommt bei der Konzernübertragung eine Sperrfrist zur Anwendung. Im Hinblick auf Teilverkäufe in der Gruppe erscheint es vorteilhaft, wenn die Transaktion ohne Sperrfrist als steuerneutrale Spaltung qualifiziert werden kann. Dafür bietet sich in gewissen Fällen eine Betriebsausschüttung direkt an die Schwestergesellschaft zum Gewinnsteuerwert an.

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