Das Steuerrecht auf einen Blick

In den Medien - August 2017

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News + Artikel

Hier erfahren Sie, was die Medienlandschaft in steuerlicher Hinsicht im August bewegte.

  • Steuertricks: Warum Google und Amazon so schwer zu fassen sind
    Beitrag aus Österreich, der aktuelle Überlegungen zur Besteuerung von IT-Multis aufzeigt. derstandard.at 30.8.2017
  • Zürich kämpft für Steuerreform
    Der Kanton Zürich hat den Kampf um einen Steuerabzug auf Eigenkapitalzinsen noch nicht aufgegeben. nzz.ch 29.8.2017
  • Steuerbefreiung von internationalen Sportverbänden in der Kritik
    Internationale Sportverbände sind von den Steuern befreit während Schweizer Verbände ihre Gewinne ordentlich versteuern müssen. langenthalertagblatt.ch 28.8.2017
  • Eine Robotersteuer ist Unsinn
    Science-Fiction im Steuerrecht? Kritischer Kommentar zur Besteuerung von Maschinen nzz.ch 22.8.2017
  • Das Feindbild Eigenmietwert
    «Jeder Systemwechsel ist nur zum Preis neuer Probleme zu haben.» Ein Kommentar.
    nzz.ch 18.8.2017
  • Das harzige Ende des Eigenmietwerts
    Man sei sich weitgehend einig: Der Eigenmietwert soll abgeschafft werden. Doch bei der Umsetzung scheiden sich die Geister. Denn eine Systemänderung könnte neue Ungerechtigkeiten schaffen. luzernerzeitung.ch 14.8.2017
  • Steuern sparen – dank Pfirsichen
    Da die Steuereinnahmen sinken, versuchen japanische Gemeinden zusätzliche Spender auf andere Weise für sich zu gewinnen. Als Gegenleistung gibt's dann Rindersteak und Pfirsiche. bazonline.ch 8.8.2017
  • Die Innerschweiz bleibt das Schweizer Steuerparadies
    Fast in allen Kantonen bleibt die Belastung gleich hoch. Besonders zurückhaltend ist der Fiskus in der Innerschweiz. handelszeitung.ch 8.8.2017
  • Streit um Beleuchtungsabgabe geht in die nächste Runde
    Nun muss sich der Bezirksrat mit der Frage befassen, ob die 2016 erhobene Beleuchtungsabgabe aufgrund des Stromverbrauchs rechtens war. landbote.ch 8.8.2017
  • Willkürliche Steuereinschätzung
    Zu hohe Einschätzungen der Steuerbehörden trieben eine Frau in den Ruin. Nun griff das Bundesgericht ein. Hunderttausende Franken sollen zurückbezahlt werden. nzz.ch 3.8.2017