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Alle Fachartikel

Abkommensberechtigung liechtensteinischer Stiftungen und Anstalten

Nachfolgend wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen liechtensteinische (privatnützige) Stiftungen und Anstalten in den Genuss der Abkommensvorteile namentlich bei Dividenden- und Zinszahlungen gelangen. Dabei sind aber zahlreiche Einschränkungen zu beachten, sodass sich die Rückerstattung der Verrechnungssteuer in der Praxis als nicht immer ganz einfach erweist. Im Folgenden sei die Problematik der Rückerstattungsberechtigung von Liechtensteiner Familienstiftungen und Anstalten am…

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Caractère de prévoyance d’une indemnité de départ ; versement en capital remplaçant des prestations périodiques ; reformatio in pejus (LIFD ; VD)

3 Personnes physiques – Natürliche Personen 3.1 Revenus provenant d’une activité – Einkommen aus Tätigkeit Caractère de prévoyance d’une indemnité de départ ; versement en capital remplaçant des prestations périodiques ; reformatio in pejus (LIFD ; VD) En établissant, à l’art. 17 al. 2 LIFD, une imposition séparée à taux réduit, le législateur a voulu casser la progressivité du taux et privilégier la prévoyance pour des raisons sociales. Les indemnités de…

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Zweidimensionale Sachverhalte; Aufrechnung beim Aktionär (DBG; StHG; SZ)

3 Natürliche Personen – Personnes physiques 3.2 Einkommen aus beweglichem Vermögen – Revenus provenant de la fortune mobilière Zweidimensionale Sachverhalte; Aufrechnung beim Aktionär (DBG; StHG; SZ)  Im Nachsteuerpunkt ist das Verschulden ohne Bedeutung. Massgebend ist somit nicht, ob der Alleinaktionär die Zahlungen veranlasst hat, sondern nur, ob die Zahlungen tatsächlich zu ihm gelangt sind. Bei den zweidimensionalen Sachverhalten ist zum einen von der Ebene der…

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Einkauf in berufliche Vorsorge ; Kapitalvorbezug (StHG; AG)

3 Natürliche Personen – Personnes physiques 3.6 Abzüge – Déductions / frais d’acquisition du revenu Einkauf in berufliche Vorsorge; Kapitalvorbezug (StHG; AG)  Die steuerliche Gleichstellung von Kapitalvorbezügen und eigentlichen sozialversicherungsrechtlichen Leistungen aus zweiter Säule entspricht dem berechtigten Anliegen, das Gesetz einfach und praktikabel handhaben zu können. Mit der Objektivierung der Sperrfrist in Art. 79b Abs. 3 Satz 1 BVG hat der Gesetzgeber…

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Verein; Qualifikation von Zahlungen als Mitgliederbeiträge

4 Juristische Personen – Personnes morales 4.1 Gewinnsteuer – Impôt sur le bénéficeVerein; Qualifikation von Zahlungen als Mitgliederbeiträge Mitgliederbeiträge sind geldwerte Leistungen seitens der Vereinsmitglieder zur Verwirklichung des Gemeinschaftszwecks im Interesse aller Mitglieder. Als steuerbarer Ertrag sollen die vom Verein neu erwirtschafteten Gewinne erfasst werden, nicht jedoch die von den Vereinsmitgliedern zugeführten Mittel. Demgegenüber sind Zahlungen der…

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Restitution d’impôt perçu en trop durant période avant séparation de fait ; interdiction de discrimination (Cst. ; LIFD ; GE)

10 Procédure – Verfahrensrecht Restitution d’impôt perçu en trop durant la période avant la séparation de fait ; interdiction de discrimination (Cst. ; LIFD ; GE) Qu’il s’agisse de versements effectués pour les deux époux, alors que ceux-ci n’étaient plus solidaires, ou, comme dans la présente cause, que le versement soit intervenu alors que les époux répondaient encore solidairement de la dette d’impôt n’a pas d’importance en…

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Tentative de soustraction d’impôt ; caractère intentionnel ; dividende non déclaré avec remboursement impôt anticipé (LIFD ; LHID ; GE)

La tentative de soustraction (art. 176 LIFD) se situe entre les actes préparatoires d’une soustraction, qui ne sont pas punissables, et la soustraction consommée (art. 175 LIFD), qui l’est. Le comportement illicite réprimé correspond, sur le plan objectif, à celui de la soustraction fiscale au sens de l’art. 175 LIFD. Sur le plan subjectif, la tentative de soustraction suppose, contrairement à la soustraction consommée, qui peut être commise par négligence, un agissement intentionnel…

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Sind Schweizer Unternehmen zur Einführung eines Tax Compliance Management Systems verpflichtet?

Um das materielle Steuerrecht anwenden zu können, muss die Steuerverwaltung zeitgerecht über die dazu erforderlichen Informationen verfügen. Da es sich dabei in der Regel um Tatsachen handelt, die nur der steuerpflichtigen Person bekannt sind, ist diese verpflichtet, die steuererheblichen Tatsachen der zuständigen Steuerbehörde fristgerecht offenzulegen. Sie muss nämlich – im gemischten Veranlagungsverfahren – alles tun, um eine vollständige und korrekte Veranlagung zu ermöglichen.1…

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Blickpunkt Bundeshaus

Herbstsession 2019 der eidgenössischen Räte Das Parlament will die Kinderabzüge bei der direkten Bundessteuer erhöhen. Der Ständerat weist die Vorlage des Bundesrates zur Abschaffung der «Heiratsstrafe» zurück. DerNationalrat will den AIA auf weitere Länder ausdehnen. Kinderabzüge Die Eidgenössischen Räte haben die Beratung der Botschaft des Bundesrates zur steuerlichen Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten abgeschlossen. Sie sind dem Antrag des Bundesrates gefolgt, die…

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Einkommensteuerrechtliche Planungen vor dem Wegzug und Zuzug von natürlichen Personen zwischen Deutschland und der Schweiz

Der Umzug aus Deutschland in die Schweiz und umgekehrt ist aufgrund des (noch) bestehenden Freizügigkeitsabkommens zwischen der EU und der Schweizerischen Eidgenossenschaft relativ unproblematisch möglich. Steuerlich hat ein solcher Umzug aber Implikationen, die ohne genaue Planungen und Überlegungen schnell zum Albtraum werden können. Während die Schweiz mit dem Wegzug ihrer Steuerpflichtigen, wenn es sich um natürliche Personen handelt, pragmatisch umgeht und dem Umzug in das Ausland…

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Blickpunkt International

Neuerungen im Schweizer Abkommensnetz sowie internationale Entwicklungen rund um die Beobachtungsliste der EU, den Vorschlag der OECD zur Besteuerung multinationaler Unternehmen sowie die Country-by-Country-Reporting Pflicht in der Schweiz.

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