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Revue fiscale

Articles spécialisés du numéro 2/2021

Die Pauschalbesteuerung – aktuelle Entwicklungen in Verwaltungspraxis und Rechtsprechung

Seit Anfang dieses Jahres unterstehen sämtliche in der Schweiz pauschalbesteuerten Personen denselben Regeln. In Ihrer Abhandlung rückt Claudia Suter praktische Aspekte in den Fokus, etwa die nunmehr in Frage gestellte Wechselmöglichkeit zwischen ordentlicher Besteuerung und Besteuerung nach dem Aufwand oder die Zulässigkeit einer unentgeltlichen Tätigkeit in der Schweiz und die Gewährung von Amtshilfe im Zusammenhang mit in der Schweiz pauschal besteuerten Personen.
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Liegenschaften im Miteigentum

Die Abhandlung von Henk Fenners und Jana Rüdlinger befasst sich mit dem Miteigentum an Liegenschaften und den mitunter komplexen Fragen der Zuordnung von Schulden, Aufwendungen und Einkünften im Zusammenhang mit Grundstücken, wenn Ehegatten getrennt leben oder geschieden sind und nicht mehr der Ehegattenbesteuerung unterliegen.
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Blickpunkt Bundeshaus 2-2021

Wintersession 2020 der eidgenössischen Räte: Die Digitalisierung der Steuerverfahren stösst auch im Ständerat auf Zustimmung, noch bestehen aber Differenzen zum Nationalrat. Bei den Stempelabgaben will der Nationalrat prioritär die Emissionsabgabe abschaffen, der Ball liegt nun wieder bei der kleinen Kammer. Die Einführung eines automatischen Informationsaustauschs im Inland ist weiterhin nicht mehrheitsfähig.
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Gewerbsmässiger Liegenschaftenhandel, Überführung ins Privatvermögen; privilegierte Besteuerung infolge Liquidation (DBG; StHG; GR)

Das Vermögen, das der Geschäftstätigkeit dient, bildet grundsätzlich Geschäftsvermögen. Geschäftsvermögen setzt somit notwendigerweise eine selbständige Erwerbstätigkeit voraus. Die Beteiligung an einer Personengesellschaft mit einem gewerblichen oder geschäftlichen Betrieb stellt eine selbständige Erwerbstätigkeit dar. Auch diese kann haupt- oder nebenberuflich, dauernd oder vorübergehend ausgeübt werden. Die Vorinstanz kam zum Schluss, dass vorliegend aufgrund der…
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Frage der Realisation; zweidimensionales Verhältnis (DBG; StHG; GR)

Bei der Frage, ob eine Behörde in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung zur Abweisung der beantragten Beweismittel gelangt sei, handelt es sich um eine Tatfrage, sodass die Einwände im bundesgerichtlichen Verfahren nur zu hören sind, soweit die beschwerdeführende Person ihrer Rüge- und Begründungsobliegenheit genügt. Zu den zweidimensionalen Verhältnissen hat das Bundesgericht immer wieder festgehalten, dass herrschende Ebene (hier: Alleingesellschafter) und beherrschte Ebene…
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Contribution entretien enfants sur compte commun; garde alternée; déductions générales et sociales enfants; barème parental (LIFD; LHID; GE)

Selon la jurisprudence du Tribunal Fédéral, lorsque l’un des parents verse une pension alimentaire à l’autre, l’assimilation de cette pension aux ressources du parent qui la reçoit aux fins d’entretien de l’enfant désigne ce dernier comme le contribuable qui assure l’entretien de l’enfant. En l’absence de pension alimentaire, il convient de distinguer selon que la garde alternée est d’importance égale ou différente. Lorsque la garde alternée est d’importance…
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Assistance administrative; droit d’être informé d’office de la procédure (CDI CH-US; LAAF; PA)

La question juridique de principe qui se pose est de savoir si toute personne indirectement concernée par des informations vraisemblablement pertinentes, susceptibles d’être transmises à l’Etat requérant, doit nécessairement être informée d’office par l’Administration fédérale de la procédure d’assistance administrative. Dans les arrêts du 13 juillet 2020, le Tribunal fédéral a subordonné le devoir d’information de l’Administration fédérale de l’existence…
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Sicherstellungsverfügung (DBG; StHG; GR)

Das Gebot der Verhältnismässigkeit verlangt, dass eine behördliche Massnahme für das Erreichen des im öffentlichen Interesse liegenden Ziels geeignet und erforderlich ist und sich für die Betroffenen in Anbetracht der Schwere der Grundrechtseinschränkung als zumutbar erweist. Im Fall einer Forderung, die bereits mit einem Pfand gesichert ist, besteht grundsätzlich kein weiteres Sicherungsbedürfnis. Die Frage, ob mit Blick auf die Pfandnahme eine exzessive Sicherung vorliege, hängt zum…
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