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Zoll Revue

Zoll Revue

­Zoll + MWST Revue | Revue Douanière + TVA

  • unabhängige Zeitschrift für alle aktuell wichtigen Fragen des Zoll- und Aussenwirtschaftsrechts sowie neu auch des Mehrwertsteuerrechts
  • für Praktikerinnen und Praktiker aus Wirtschaft, Industrie und Verwaltung
  • 4 Ausgaben pro Jahr

Die Fachzeitschrift erscheint seit 2016 viermal jährlich und richtet sich an Praktikerinnen und Praktiker aus Beratung, Wirtschaft, Industrie und Verwaltung. Sie informiert fundiert und stets mit Fokus auf die berufsalltägliche Relevanz über rechtliche Entwicklungen, Veränderungen der Verwaltungspraxis sowie relevante Gerichtsurteile.

Die angestammten Zoll- und Aussenhandelsthemen wurden 2021 um den Bereich der nationalen und internationalen Mehrwertsteuer erweitert. Die Zoll + MWST Revue ist damit die erste auf diese beiden Rechtsgebiete fokussierte Fachzeitschrift der Schweiz.


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Erscheinungsweise: jährlich 4 Ausgaben
Jahresabo: CHF 168.00 (Printabo mit Digitalzugang)

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ISSN 2673-7868 (Print)
ISSN 2673-7876 (Online)
Kurzform: ZMR
Verlag: Cosmos Verlag AG, Muri bei Bern

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Herausgeber

Thomas Stadelmann
Dr. h.c., Rechtsanwalt, Notar, dipl. Steuerexperte, Bundesrichter

Regine Schluckebier
Rechtsanwältin, MWST-Expertin FH, Partnerin bei Tax Advisors & Associates Switzerland AG und InnoVATeLAW gmbh

Michael Beusch
Prof. Dr. iur., Rechtsanwalt, Bundesrichter


Redaktion

Markus Metzger, Chefredaktor
Betriebsökonom FH, dipl. Steuerexperte, MWST-Experte FH, eMBA Uni Zürich, Partner Tax Team AG, Mitglied Subkommission MWST von EXPERTsuisse

Annette Reiser
Rechtsanwältin

Isabelle Homberger Gut
lic. iur., dipl. Steuerexpertin, MWST-Spezialistin, Geschäftsführerin Homberger MWST GmbH, Freiburg

Moritz Seiler
lic. iur., MSc, Rechtsanwalt, Gerichtsschreiber am Bundesgericht, Lausanne

Pierre-Marie Glauser
Prof. Dr. iur., Avocat, Partner bei Oberson Abels, Lausanne/Genève

Martin Kocher
PD Dr. iur., LLM (Taxation, LSE), Rechtsanwalt, dipl. Steuerexperte, Lehrbeauftragter für öffentliches Recht an der Universität Basel, Präsidial-Gerichtsschreiber Abgaben am Schweizerischen Bundesgericht, Lausanne

Anna Strässle
lic. iur., Gerichtsschreiberin am Bundesverwaltungsgericht, St. Gallen


Autorinnen und Autoren

Publikationsrichtlinien

In Kürze 3/2022

Liebe Leserschaft Wir beginnen diese dritte Ausgabe mit einem Artikel von Urs Kipfer, der den Werklieferbegriff in Deutschland thematisiert. Werklieferungen haben eine massgebliche Einschränkung erfahren, die spätestens seit dem 1. Januar 2021 in Deutschland umgesetzt werden musste und für Schweizer Lieferanten zu neuen Beurteilungen in Bezug auf eine Mehrwertsteuerpflicht in Deutschland führen kann. Auch mehr als ein Jahr nach dieser Umsetzung ist dieses Thema praxisrelevant. In der…
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Begriff und Umsatzsteuer-Behandlung von Werklieferungen und Bauleistungen in Deutschland

Mit Schreiben vom 1. Oktober 2020 hat das Bundesministerium der Finanzen den Begriff der “Werklieferung” konkretisiert bzw. eingeschränkt. Mit Fokus auf Liefertatbestände und Leistungsverhältnisse zwischen unternehmerisch tätigen Parteien zeigt Urs Kipfer ausgehend vom rechtlichen Rahmen in der EU die steuerlichen Konsequenzen für ausländische und damit auch für Schweizer Unternehmen und erläutert ausserdem, in welchem Verhältnis die sog. “Bauleistungen” zu den Werklieferungen stehen.
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Missglückte EU-Dreiecksgeschäfte

Für die korrekte Abwicklung eines Dreiecksgeschäfts sind bestimmte Voraussetzungen im Hinblick auf die Erklärung der Umsätze sowie die Rechnungsausstellung zu erfüllen; in Ergänzung zu ihrem Beitrag im letzten Heft erläutern Peter Pichler und Julia Wagenthaler die Auswirkungen und Sanierungsmöglichkeiten von Abwicklungsfehlern aus österreichischer Sicht.
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E-Commerce: zollrechtliche Verfahrensweise und Zollwertermittlung bei Einfuhren in die EU

Um dem grenzüberschreitenden Warenaufkommen im Zusammenhang mit dem Versandhandel bzw. dem Warenverkauf via Internet gerecht zu werden, hat die EU das “Mehrwertsteuer-Digitalpaket” in Kraft gesetzt. Stefan Vonderbank untersucht die zoll- und zollwertrechtliche Verfahrensweise bei Sendungen von Händlern in der Schweiz an Privatkunden in der Union.
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Auch die Tochter der bösen Mutter?

Für Unternehmen ist es unvermeidbar geworden, potenzielle und bereits bestehende Geschäftsbeziehungen regelmässig gegen aktuelle Sanktionslisten zu prüfen, denn Verstösse haben dramatische Konsequenzen. Was aber ist mit dem Tochterunternehmen einer gelisteten Muttergesellschaft? Philipp Weber-Lortsch und Laura Kaschny untersuchen den Skopus der “Due Diligence” bezogen auf den Geltungsbereich der mittelbaren Bereitstellung von wirtschaftlichen Ressourcen.
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Neue Entwicklungen beim umsatzsteuerlichen Dreiecksgeschäft in Österreich

Die Vereinfachungsregelungen für Dreiecksgeschäfte sind nach jüngster Auffassung des österreichischen VwGH auch dann anwendbar, wenn der mittlere Unternehmer bereits im Bestimmungsland zur Umsatzsteuer registriert (jedoch nicht ansässig) ist, im konkreten Fall aber die UID-Nummer eines anderen Mitgliedstaats verwendet. Peter Pichler und Julia Wagenthaler analysieren die Relevanz dieser neuen Entwicklungen aus der Sicht von Schweizer Unternehmen.
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