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Zoll Revue

Zoll Revue

Rubrik Abhandlungen

In Kürze 4/2022

Liebe Leserschaft! Das Jahr nähert sich mit grossen Schritten dem Ende zu und Sie halten bereits die vierte und letzte Ausgabe im Jahr 2022 in den Händen. In dieser Ausgabe zeigen Christina Haas-Bruni und Oliver Hulliger als erstes die immer wiederkehrenden Herausforderungen bei der korrekten Zollwertermittlung im internationalen Warenverkehr auf. Sie erläutern anhand von konkreten Beispielen das Spannungsfeld zwischen Transferpreis und Zollwert. Zum Schluss geben Sie Empfehlungen für…
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Die mehrwertsteuerliche Qualifikation «kybernetischer» Blockchain-Systeme

Blockchain-Systeme wie Bitcoin sind aufgrund ihrer Dezentralität, der Pseudonymität der Akteur/innen und besonders der Tatsache, dass das System digitale Informationen und Währungseinheiten autonom empfangen, halten und transferieren kann, mehrwertsteuerlich schwer einzuordnen. Kritisch beleuchtet Thomas Linder vor diesem Hintergrund die Praxis der ESTV, wonach automatisierten Softwareprotokollen, die programmierte Handlungen ausführen, keine Rechtssubjektivität zukommt.
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Privatanteile

Markus Metzger erläutert die Praxisänderungen und -präzisierungen in der überarbeiteten MWST-Info 08 Privatanteile anhand konkreter Beispiele und Gegenüberstellungen. Darüber hinaus wird präzisiert, ab wann die Praxisänderungen für steuerpflichtige Personen Verbindlichkeit erlangen.
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In Kürze 3/2022

Liebe Leserschaft Wir beginnen diese dritte Ausgabe mit einem Artikel von Urs Kipfer, der den Werklieferbegriff in Deutschland thematisiert. Werklieferungen haben eine massgebliche Einschränkung erfahren, die spätestens seit dem 1. Januar 2021 in Deutschland umgesetzt werden musste und für Schweizer Lieferanten zu neuen Beurteilungen in Bezug auf eine Mehrwertsteuerpflicht in Deutschland führen kann. Auch mehr als ein Jahr nach dieser Umsetzung ist dieses Thema praxisrelevant. In der…
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Begriff und Umsatzsteuer-Behandlung von Werklieferungen und Bauleistungen in Deutschland

Mit Schreiben vom 1. Oktober 2020 hat das Bundesministerium der Finanzen den Begriff der "Werklieferung" konkretisiert bzw. eingeschränkt. Mit Fokus auf Liefertatbestände und Leistungsverhältnisse zwischen unternehmerisch tätigen Parteien zeigt Urs Kipfer ausgehend vom rechtlichen Rahmen in der EU die steuerlichen Konsequenzen für ausländische und damit auch für Schweizer Unternehmen und erläutert ausserdem, in welchem Verhältnis die sog. "Bauleistungen" zu den Werklieferungen stehen.
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Missglückte EU-Dreiecksgeschäfte

Für die korrekte Abwicklung eines Dreiecksgeschäfts sind bestimmte Voraussetzungen im Hinblick auf die Erklärung der Umsätze sowie die Rechnungsausstellung zu erfüllen; in Ergänzung zu ihrem Beitrag im letzten Heft erläutern Peter Pichler und Julia Wagenthaler die Auswirkungen und Sanierungsmöglichkeiten von Abwicklungsfehlern aus österreichischer Sicht.
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Russland-Sanktionen aus Schweizer Perspektive

Der UNO-Sicherheitsrat kann gestützt auf Art. 41 der Uno-Charta Sanktionen nichtmilitärischer Art beschliessen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren oder wiederherzustellen. Philippe Reich zeigt Bedeutung, Perspektiven und die Entwicklung der Russland-Sanktionen in der Schweiz auf.
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Auch die Tochter der bösen Mutter?

Für Unternehmen ist es unvermeidbar geworden, potenzielle und bereits bestehende Geschäftsbeziehungen regelmässig gegen aktuelle Sanktionslisten zu prüfen, denn Verstösse haben dramatische Konsequenzen. Was aber ist mit dem Tochterunternehmen einer gelisteten Muttergesellschaft? Philipp Weber-Lortsch und Laura Kaschny untersuchen den Skopus der "Due Diligence" bezogen auf den Geltungsbereich der mittelbaren Bereitstellung von wirtschaftlichen Ressourcen.
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Neue Entwicklungen beim umsatzsteuerlichen Dreiecksgeschäft in Österreich

Die Vereinfachungsregelungen für Dreiecksgeschäfte sind nach jüngster Auffassung des österreichischen VwGH auch dann anwendbar, wenn der mittlere Unternehmer bereits im Bestimmungsland zur Umsatzsteuer registriert (jedoch nicht ansässig) ist, im konkreten Fall aber die UID-Nummer eines anderen Mitgliedstaats verwendet. Peter Pichler und Julia Wagenthaler analysieren die Relevanz dieser neuen Entwicklungen aus der Sicht von Schweizer Unternehmen.
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