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Steuer Revue

Steuer Revue

Fachartikel aus der Rubrik Abhandlungen

Der systematisch korrekte und faire Eigenmietwert

Mit dem Eigenmietwert wird beim Eigentümer ein fiktives Einkommen besteuert. Die Kantone berechnen die Eigenmietwerte dabei sehr unterschiedlich. Gemeinsam ist den Bewertungen nach dem Dafürhalten des Autors, dass die Berechnungen weder transparent noch einzelfallgerecht sind. In seinen Ausführungen stellt der Autor eine neue mögliche Berechnungsmethode vor, welche sich an bewährten Grundsätzen des Unternehmenssteuerrechts orientiert.
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Steuerliche Aspekte im Umgang mit Kunstgegenständen

Seit dem oft zitierten und viel beachteten Giacometti-Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich haben die Steuerpraxis und – aufgrund der teilweise medienwirksamen Aktionen der Eidgenössischen Steuerverwaltung – auch die Öffentlichkeit ihr Augenmerk vermehrt auf die Besteuerung von Kunstgegenständen gerichtet. Im vorliegenden Aufsatz erläutert und hinterfragt Metz vermögens- und einkommenssteuerliche Aspekte im Zusammenhang mit Kunstobjekten.
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Steuerliche Aspekte von Liegenschaften im Nachlass

Oftmals bilden Liegenschaften Bestandteil eines Nachlasses, was dazu führen kann, dass mehrere Personen zusammen als Erbengemeinschaft Eigentümer einer Liegenschaft sind. Der Beitrag von Pfirter zeigt die Steuerfolgen auf, welche sich in einer solchen Konstellation bei der Auflösung einer Erbengemeinschaft resp. der damit verbundenen Übertragung einer Liegenschaft auf eines der Mitglieder der Erbengemeinschaft oder auf einen Dritten ergeben können.
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Persönliche Unterzeichnung der Steuererklärung

Der Kanton Luzern verzichtet neuerdings bei der elektronischen Übermittlung der Steuererklärung auf eine Unterzeichnung der Steuererklärung. Die einschlägigen Steuergesetze sehen aber eine persönliche Unterzeichnung vor. Der Beitrag von Margraf diskutiert die rechtliche Bedeutung der Unterschrift und die Frage, ob sie noch zeitgemäss sei.
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Zulässigkeit von Gruppenersuchen

Im zur amtlichen Publikation vorgesehenen Grundsatzurteil 2C_276/2016 hat das Bundesgericht entschieden, dass die Amtshilfebestimmung im DBA-NL einem Gruppenersuchen nicht entgegensteht. Diesem Urteil kommt auch für andere DBA der Schweiz Bedeutung zu, weshalb Oesterhelt es einer eingehenden Betrachtung unterzieht.
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France: Présomption irréfragable de fraude fiscale et trusts – Clap de fin ?

Le 1er mars 2017, le Conseil constitutionnel français a rendu une décision remettant partiellement en cause le dispositif de dissuasion fiscale existant à l’égard des contribuables français qui sont constituants ou bénéficiaires de trusts ou de fondations (ou autres structures offshores de détention d’actifs). Les auteurs Bonnard, Mabru et Serre analysent les conséquences de cette décision.
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Altersvorsorge 2020 – Änderungen berufliche Vorsorge

National- und Ständerat haben mit der Schlussabstimmung im März 2017 das Gesetzespaket "Altersvorsorge 2020" mit knapper Mehrheit verabschiedet. Im Brennpunkt der politischen Auseinandersetzung stand der Ausbau der AHV mit den damit zusammenhängenden absehbaren Finanzierungsproblemen, während hingegen steuerliche Aspekte im Gegensatz zur 1. BVG-Revision kaum Beachtung fanden. Vor diesem Hintergrund ordnen Langs Ausführungen erste Neuerungen ein, die unter steuerlichen Gesichtspunkten erfolgen.
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Phasenkongruente Dividenden im Konzernverhältnis und Verrechnungssteuer

Phasenkongruente Dividenden sind in der Praxis üblich und ein taugliches Instrument für eine optimale Gewinnweiterleitung im Konzern. Ungeachtet der Frage der handelsrechtlichen Zulässigkeit und Verbuchung sollten sich dabei keine besonderen Verrechnungssteuerfragen stellen, doch macht der Autor Jaussi hier eine (Rechts-)Unsicherheit aus, die er in der Abhandlung näher untersucht, denn obwohl phasenkongruente Dividenden seit Jahren üblich sind, wurde bislang keine klare Praxis publiziert.
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Besteuerung von grenzüberschreitenden Stiftungsratsvergütungen

Vermögensschutz für Privatpersonen und Unternehmer wird in der heutigen Zeit immer wichtiger und vielschichtiger. Als rechtlich anerkannte Gestaltungsmöglichkeit bietet sich die Stiftung an, doch die Vermögenswerte sind häufig international gestreut und die Familienverhältnisse werden komplexer. Maute zeigt zunächst die Grundlagen des Art. 16 OECD-MA auf, um anschliessend - insbesondere im Verhältnis Schweiz/Liechtenstein - die Anwendbarkeit dieses Artikels auf Stiftungsratsvergütungen…
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Unternehmerische Tätigkeit bei NPO

Nideröst beleuchtet die Auswirkungen einer Praxisänderung der ESTV, die per 1. Januar 2017 zahlreiche Non-Profit-Organisationen wieder der MWST-Pflicht unterstellt hat.
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Anhaltender Vereinheitlichungsschub bei der schweizerischen Quellensteuerordnung

Die von den Eidgenössischen Räten in der Wintersession 2016 verabschiedete Revision der Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens schnürt der schweizerischen Quellensteuerordnung ein engeres Korsett. In ihrem Beitrag zeichnen die Autoren Schneider und Pulfer den Vereinheitlichungsprozess seit Einführung der Quellensteuerordnung im Bundessteuerrecht an 1995 nach und skizzieren einen Ausblick auf weitere mögliche Vereinheitlichungen und Vereinfachungen.
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