Zum Inhalt springen
Steuer Revue
Steuer Revue

Abhandlungen

Revision Rentenbesteuerung Säule 3b

Durch die Reform der Rentenbesteuerung wird der angemessenen Berücksichtigung der ökonomischen Grundlagen im Bereich der Einkommensbesteuerung von periodischen Leistungen wieder zum Durchbruch verholfen. Peter Lang gibt einen Überblick der Neugestaltung des Reformpakets.
mehr lesen

Zur Zulässigkeit von Reichensteuern

Die Vorkommnisse der letzten Jahre haben dazu geführt, dass vermehrt über Sondersteuern für Reiche zwecks Finanzierung der entstandenen Kosten diskutiert werden. Andrea Opel legt dar, über welche Modelle von Reichensteuern aktuell diskutiert wird und zeigt die geltenden verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen auf, die bei der Ausgestaltung solcher Steuerlasten zu beachten sind.
mehr lesen

Abgrenzung von Gründeraktien gegenüber Mitarbeiteraktien

Die Abgrenzung von Mitarbeiteraktien gegenüber Gründeraktien ist von erheblicher praktischer Bedeutung, da eine Umqualifikation von steuerbarem Kapitalgewinn in steuerbares Erwerbseinkommen bei Gründeraktien nicht möglich ist. Stefan Oesterhelt und Susanne Schreiber beleuchten die weitreichenden Folgen der Einteilung und zeigen anhand praktischer Beispiele mögliche Konstellationen auf.
mehr lesen

Der Immobilienbetrieb im steuerlichen Umstrukturierungsrecht

Bei der Abspaltung von Immobilien aus operativen Unternehmenseinheiten sowie bei Ausgliederungen, Konzernübertragungen und Umwandlungen spielt die Qualifikation von Immobilienvermögen als "Betrieb" im Sinne des Steuerrechts eine Rolle für die Steuerneutralität. Die Vielzahl unterschiedlicher kantonaler Praxen zum Immobilienbetrieb nehmen Manuel Dubach und Fabian Duss zum Anlass für eine detaillierte Analyse sowohl der Begriffe wie auch der kantonalen Handhabungen.
mehr lesen

EMRK-widrige Ehegattenbesteuerung?

Die Familienbesteuerung in der Schweiz weist verschiedene Angriffsflächen auf. Andrea Opel und Stefan Oesterhelt diskutieren mit Blick auf einschlägige Rechtsprechung die vom Bundesgericht noch nicht geprüfte Vereinbarkeit des geltenden Schweizer Systems mit dem Diskriminierungsverbot der EMRK.
mehr lesen

Wie entsteht ein steuerrechtliches Urteil des Bundesgerichts?

Selbst für prozesserfahrene Rechtsanwältinnen und Steuerberater ist das Bundesgericht eine Art Blackbox: Moritz Seiler bringt Licht in das Innenleben und die Abläufe dieser mysteriösen Maschinerie und beschreibt, was zwischen der Eingabe der Beschwerde und des Kostenvorschusses und dem Urteil und der Rechnung für die Gerichtskosten geschieht.
mehr lesen

Eintreten oder Nichteintreten?

Gemäss der Bundesverfassung kommt dem Bundesgericht die Aufgabe zu, Recht zu sprechen - es nimmt sich aber nicht in einem umfassenden Sinn "der Sache an", sondern es beurteilt nach strengen Regeln, die einen fairen, in allen Verfahren gleichen Ablauf sicherstellen sollen, das, was ihm vorgelegt wird und tritt sogar in knapp 30 Prozent der Eingaben gar nicht erst auf die Streitfrage ein.
mehr lesen

Fremdsprachenkenntnisse in der Steuerjustiz

Unilaterales schweizerisches Recht liegt grundsätzlich in den Amtssprachen Deutsch, Französisch und Italienisch vor, dabei sind alle Fassungen in gleicher Weise verbindlich und sog. "authentisch". Bereits der sachgerechte Umgang mit den Rechtsquellen erfordert somit solide Fremdsprachenkenntnisse. Michael Beusch umreisst den multilingualen Arbeitsalltag am Bundesgericht und zeigt auf, inwiefern Französisch, Italienisch und auch Englisch auf jeder Stufe der (Steuer-)Justiz notwendig sind.
mehr lesen