Zum Inhalt springen

Neue Entwicklungen beim umsatzsteuerlichen Dreiecksgeschäft in Österreich

Die Vereinfachungsregelungen für Dreiecksgeschäfte sind nach jüngster Auffassung des österreichischen VwGH auch dann anwendbar, wenn der mittlere Unternehmer bereits im Bestimmungsland zur Umsatzsteuer registriert (jedoch nicht ansässig) ist, im konkreten Fall aber die UID-Nummer eines anderen Mitgliedstaats verwendet. Peter Pichler und Julia Wagenthaler analysieren die Relevanz dieser neuen Entwicklungen aus der Sicht von Schweizer Unternehmen.

Peter Pichler

Peter Pichler

Dr. iur., Partner bei LeitnerLeitner, Linz

Julia Wagenthaler

Julia Wagenthaler

Mag. iur., Assistant VAT bei LeitnerLeitner, Linz

Erschienen in folgender Publikation:

Neue Entwicklungen beim umsatzsteuerlichen Dreiecksgeschäft in Österreich
Ausgabe
Seite(n)
21-26

Lesen Sie weiter …

Dieser Artikel ist unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Erhalten Sie vollen Zugriff auf diesen und alle weiteren Artikel:

Haben Sie schon ein Konto? Login